Hausgemachtes Fatteh, Hummus, Saj, Crêpes und auf heißem Sand gebrühter Kaffee – frisch, herzlich, orientalisch.
Abdulrahman Almoallem – von allen nur Almo genannt – stammt aus dem Damaszener Viertel Mezzeh. Vor einigen Jahren kam er nach Deutschland, studiert heute Elektrotechnik an der TU Clausthal und eröffnete mitten in Clausthal-Zellerfeld sein eigenes syrisches Café-Restaurant: AtiQ, an der Adolph-Roemer-Straße.
Der Name „AtiQ“ kommt aus dem Arabischen und bedeutet so viel wie wertvoll und klassisch – auch Damaskus wird atiq genannt. Mit echtem Sandkaffee mit Kardamom, Brot frisch aus dem Saj-Ofen und syrischen Spezialitäten bringt Almo ein Stück Damaskus und die Seele der Stadt in den Harz – ein Treffpunkt, an dem Gäste aus nah und fern zusammenkommen. Herzlich willkommen.
Mitten in Clausthal-Zellerfeld – laternenbeleuchtet, gemütlich, ein Stück Damaskus.



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